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Thema: Patrick Fassbind (262-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema

Patrick Fassbind

2012-2016, Präsident der kantonalen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde des Kreises Bern (Stadt Bern) sowie Vizepräsident resp. ab Oktober 2012 Präsident der Geschäftsleitung der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde des Kantons Bern. Seit Mai 2016, Amtsleiter und Spruchkammervorsitzender der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde des Kantons Basel-Stadt. https://patrickfassbind.ch/ueber/

Im Jahr als die KESB begann meinen Sohn zu foltern, war er der hauptverantwortliche Präsident der berner Behörde. Seine Sachbearbeiterin, Charlotte Christener, ignorierte meine Gefährdungsmeldung bezüglich sexuellen Missbrauchs im Kindergarten. Stattdessen begann die KESB Bern zu behaupten, mein Sohn habe ein anti-autoritäres Verhalten und deshalb müsse er Amphetamine nehmen. Von 2015 bis 2017 durchlief ich alle inländischen Instanzen und wandte mich an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, wo ich schliesslich 2023 Recht bekam: Patrick Fassbind, seine Mitarbeiterinnen, das Obergericht Bern und das Bundesgericht haben Art. 6.1 EMRK verletzt (https://hudoc.echr.coe.int/eng?i=001-224555).

Die grösste Lüge im Entscheid der KESB war, dass ein Dauerkonflikt zwischen den Eltern existieren solle. Bis heute konnte der Konflikt nicht belegt werden:
  • es existieren weder Protokolle der Polizei noch von Ärzten oder anderen Zeugen, noch andere Belege für Konflikte
  • es kann kein Zeitpunkt und kein Ort angegeben werden, wo diese Konflikte stattgefunden haben könnten
  • es kann nicht angegeben werden, um welche Themen sich die angeblichen Dauerkonflikte drehten

Die Behauptung, mein Sohn habe ein ADHS musste ebenfalls als Urkundenfälschung angezeigt werden. Das habe ich mehrfach bei der Polizei und Staatsanwaltschaft Bern gemacht. Die Halluzinationen der Staatsangestellten bei der KESB werden bis heute leider nicht strafrechtlich verfolgt oder psychologisch medizinisch behandelt.

Patrick Fassbind ist ein Blender, der auf Staatskosten lebt und vorgibt, sich mit Kindes- und Erwachsenenschutz auszukennen (siehe seine Bücher). Statt zu schützen, missbraucht er Menschen, um Profit zu generieren: er ist einer der wichtigsten Köpfe im staatlich betriebenen Menschen- und Drogenhandel der Schweiz.

Die Theorie hat er massgeblich geprägt. Er weiss, wie Kinder- und Erwachsenenschutz gehen sollte. Aber er macht vorsätzlich genau das Gegenteil von Schutz.

Mit solchen Köpfen in der KOKES befindet sich die schweizer Bevölkerung in grösster Gefahr.